Hoch über Innerferrera liegen auf Muttala drei Bergseen, die nur wenige hundert Meter voneinander entfernt sind. Alle Gewässer besitzen kristallklares Wasser und werden teilweise bis heute mit aussergewöhnlich schön gezeichneten Namaycush-Saiblingen bewirtschaftet. Im Lai dil Hirli auf 2520 Metern über Meer und im Lai da Marenda auf 2602 Metern über Meer kommen zusätzlich eher kleine Bachforellen vor. Der Lai da Muttala auf 2465 Metern über Meer wurde früher ebenfalls mit Bachsaiblingen besetzt.
In der Umgebung befinden sich zudem zwei weitere fischereilich interessante Gewässer: der kleine Lai da Muttala sowie der Hirlisee. Besonders im kleineren der Seen, mit einer Fläche von nur 0.9 Hektaren, findet man grosse Bestände an Elritzen. Dieser See wird seit 2010 erneut mit Namaycush bewirtschaftet. Durch einen früheren Bergrutsch liegen zahlreiche Felsbrocken und viel Geröll im Wasser, weshalb die Gefahr von Hängern gross ist. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Einsatz von Zapfen oder Sbirolino anstelle von Grundmontagen.