Der Räterichsbodensee weist aufgrund des starken Gletscherschliffs inzwischen das ganze Jahr über eine deutliche Trübung auf. In diesem See werden keine Fische mehr eingesetzt, und es sind praktisch keine Fänge mehr zu erwarten.
Nur im klaren Einlauf der oberen Aare in den Räterichsbodensee hält sich noch eine kleine Population von Bachsaiblingen.
Die Staumauer des Räterichsbodensees hat eine Kronenlänge von 456 Metern und eine maximale Höhe von 94 Metern. Sie wurde 1950 fertiggestellt. Die Oberfläche des Sees beträgt 67 Hektaren. Gespiesen wird der See von der oberen Aare mit einem Einzugsgebiet von 130 Quadratkilometern.
Der See ist ganzjährig stark durch Gletscherschliff getrübt. Es wird kein Fischbesatz mehr durchgeführt. Einzig im klaren Einlauf der oberen Aare lebt eine kleine Bachsaiblingspopulation. Quelle: Räterichbodensee (bkfv-fcbp.ch)