Der Mattenalpsee wird vom Urbach und vom Chammlibach gespiesen; er ist nur Zeitweise ganz eingestaut. Aufgrund dieser Seespiegelschwankungen gehört seit 2020 der Chammlibach als Zufluss fischereilich zum Mattenalpsee. Dieser darf neu auch mit dem Patent befischt werden. Es gelten deshalb für den Chammlibach die Bergsee-Fangbestimmungen (Fangmindestmasse und Schonzeiten beachten). Es gilt aber im Gegensatz zu den anderen Bergseen für diese beiden Gewässer ein Widerhakenverbot. Gefangen werden vorwiegend Bachforellen und Bachsaiblinge. Quelle: Mattenalpsee (bkfv-fcbp.ch)
Die attraktivsten Stellen zum Fischen befanden sich früher beim Einlauf des Urbachs. Da der See jedoch aufgrund des starken Gletscherschliffs inzwischen fast ganzjährig trüb bleibt, werden keine Fische mehr eingesetzt und es werden praktisch keine Fänge mehr verzeichnet.