Die Regenbogenforelle gehört in die Familie der Salmoniden. Die aus Nordamerika stammende Art wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa gezüchtet und sowohl in Fliessgewässer als auch Bergseen eingesetzt. Der Besatz der amerikanischen Regenbogenforelle ist in der Schweiz seit 1994 nur noch in Fischzuchtanlagen und Berg- oder alpinen Stauseen, bei welchen keine Abwanderungsmöglichkeit besteht, erlaubt.
Regenbogenforellen sind sehr schnell wüchsig und weisen nur eine geringe Sterblichkeitsrate auf, weshalb sie als Zuchtfisch in Aquakulturen sehr beliebt sind. Sie können eine Länge von 120 cm und ein Gewicht von über 25 kg erreichen. Die durchschnittliche Länge beträgt 35–50 cm mit einem Gewicht von einem Kilo.